Frankreich - Feriendomiziel

Vorwort

Im zweiten Teil meines Reiseberichtes geht es außer um Sprachprobleme beim Wäschewaschen und Einkaufen, Nudeln mit und ohne Soße, lange Abende und wenig Schlaf auch um freche Igel und liebenswürdige Fahrer. Und natürlich ach darum, wie wir es geschafft haben, nach 2 Wochen von Straßburg über Mühlhausen, Basel und den Bodensee wieder in unserer Heimatstadt Dresden anzukommen. Irgendwie kommt es mir im Nachhinein so vor, als wären wir eher 2 Monate unterwegs gewesen, so vielseitig, intensiv und einmalig waren unsere Erlebnisse und Eindrücke.

Und obwohl wir am Ende unserer ersten Tramptour durch halb Mitteleuropa auch wirklich genudelt und fix und fertig waren, stand in mir bereits der Entschluss fest, dass dies nicht meine letzte Tour gewesen war. Denn eigentlich hatten wir uns ja zum Ziel gesetzt, die ganze Welt zu bereisen. In der Zwischenzeit werde ich meine Fremdsprachenkenntnisse ein wenig erweitern, um wenigstens ein gewisses Maß an Verständigung mit den Einheimischen zustande zu bringen. Nicht nur einmal haben wir im nach hinein bedauert, uns mit unseren Fahrern nicht richtig unterhalten zu können. Sicherlich hätten Sie uns noch viele Tipps geben können, was wir auf unserem Weg auf keinen Fall verpassen sollten. Andererseits hatten wir auch nie das Gefühl, etwas versäumt zu haben, denn selbst ein paar geruhsame Stunden in einem der Ferienhäuser in Dänemark oder die schier unendlich scheinende Zugfahrt von Konstanz nach Dresden haben sich wie die Ferienhäuser Fünen, tief in meinem Gedächtnis eingeprägt.

Wenn sie den ersten Teil meines Berichts lesen wollen schauen sie bitte auf diese Seite:
Unterkuenfte-in-Frankreich.de

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